Denkmal Mauerfall Berlin


IMG_5980Denkmal für Berlin zur Würdigung der besonderen Beiträge der 
Adalbert-Länder Polen, Slowakei, Tschechien und Ungarn für den Berliner Mauerfall und die Wiedervereinigung Deutschlands

Krefeld, 06.02.2015 –Anlässlich des 25. Jahrestages des Mauerfalls und der Wiedervereinigung veranstaltete die Adalbert-Stiftung in Berlin – gemeinsam mit den Botschaftern von Polen, Slowakei, Tschechien und Ungarn – ein Internationales Kolloquium zum Thema „Impulse aus den Viségrad-Ländern für den Berliner Mauerfall und die deutsche Wiedervereinigung – Akteure berichten“ (siehe separate Presse-Info vom 2. Februar 2015.

In dieser Veranstaltung, die in der Ungarischen Botschaft stattfand, wurden viele persönliche Beziehungen zwischen Akteuren der Widerstandsbewegung in den Viségrad-Ländern und der DDR bekannt. Man bekam einen Einblick, wie die Akteure miteinander kommuniziert und sich gegenseitig beeinflusst haben.

Im Anschluss an das Kolloquium offerierte die Krefelder Adalbert-Stiftung der Stadt Berlin – in Abstimmung mit den Botschaftern der vier vorgenannten Adalbert-Länder – die Errichtung eines Denkmals zur nachhaltigen Würdigung und Herausstellung des besonderen Beitrags der Adalbert-Länder Polen, Slowakei, Tschechien und Ungarn für den Berliner Mauerfall und die Wiedervereinigung Deutschlands.

Der renommierte Krefelder Bildhauer Professor Hans-Joachim Albrecht hat dazu eine Stahl-Skulptur entwickelt, deren Modell und einige im Zusammenhang damit entstandene Skizzen den Teilnehmern und der Presse in Anwesenheit des Künstlers vorgestellt wurde. Die etwa 2 m hohe Stahlskulptur soll an einer geeigneten Stelle in Berlin errichtet werden.

Programm

Pressemitteilung zum Kolloquium

Pressemitteilung zum Denkmal

Ansprache von Dr. H. Dieter Gobbers

Werkliste aller ausgestellten Objekte

Homepage von Professor Albrecht